Stadt- und Kreisbibliothek Wanzleben
"Lesefutter" vor Ort und vieles mehr

  Rückblick 2019

11.10. Ausstellungseröffnung Heidrun Winkler "Tanz der Farben"

08.10. Kurs zur Stammbaum- und Ahnenforschung mit Gisela Zaborowski

09.08. Ausstellungseröffnung Susanne Goldberg "Faszination Venedig"

07.05. Einführungskurs zum Thema "Ahnenforschung - Den eigenen Wurzel auf der Spur" 

04.05. kulturelle Busfahrt zum Sachsenspiegel-Dorf Reppichau

27.03. Satirische Lesung "Ich habe gar keine Enkel "mit der Online-Omi

Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt. Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer Online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen.

«Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.

19.01. Austellungseröffnung "Neue Kraft durch Malen" von Kerstin Jaster

Kerstin Jaster ist 54 Jahre alt, verheiratet, hat 5 erwachsene Kinder und lebt in Freiberg in Sachsen. Von Beruf ist sie Krankenschwester in einem Altenpflegeheim. Anfänglich war das Malen für Kerstin Jaster Therapie in einem Genesungsprozess. Heute ist es ein unheimlich starkes Bedürfnis, welches in ihrem Inneren steckt, das Bedürfnis sich auszudrücken und dabei kreativ zu sein und was Sichtbares geschafft zu haben. Ohne Druck und Zwang, etwas für sich zu tun und von dem Produkt und dem Tun alleine zu profitieren.  Es tut einfach ihrer Seele gut. Angefangen hat sie mit Bunt- und Bleistiftzeichnungen. Wichtig für sie war der Lernprozess nicht perfekt malen zu müssen. Ein gemaltes Bild muss nicht in irgendeiner Weise dem Original oder Foto ähneln. Proportionen müssen auch nicht immer stimmig sein für sie. Oft setzt sie bewusst noch Akzente mit Klecksen oder Spritzern. Von sich selbst sagt sie: „Ich habe keinen besonderen Stil, male am liebsten mit Acrylfarbe und sehr gern mit Spachtel und mit dem Finger, dies gibt eine andere Verbundenheit zur Farbe und zum Papier. Anregungen liefern mir meine Gedanken, die Natur, Bilder und natürlich auch das Internet, dort lernt man eine Menge zu bestimmten Techniken. Selbst das Anschauen von Malvideos lässt mich zur Ruhe kommen und versetzt mich in eine Art Meditation. Es ist so, als ob man einem schönen Musikstück lauscht. Ich bezeichne mich nicht als Künstler, ich male einfach nur gern und möchte durch das Niedergeschriebene und einem Teil meiner Bilder alle dazu inspirieren in eigener Weise kreativ zu sein. Man muss dazu nicht unbedingt Talent mitbringen. Liebe zu sich und seinem Tun reicht.

 

 

Karte